Torschützen:
Serien:
Erlic
8
Velic
8
Hörnig
5
Koch
4
Jovanovic
4
Kraus
3
Janisch
3
Gries
3
Wimmer
2
Venegas
2
Eder
2
Lauterbach
2
Kern
2
Müller
1
Bäcker
1
Odeo
1
Fischer
1
Kolbeck Sebastian
1
Zölls
1
Spielberichte:

04.5.08

TSV Gräfelfing - SV Aubing 2:2

Derbyzeit in Gräfelfing. Zu Gast die beste Rückrundenmannschaft, der SV Aubing.
Die Partie begann von beiden Seiten mit zaghaftem taktieren. Gräfelfing störte den Aubinger Spielaufbau früh und kam auch zu einigen Ballgewinnen, vertendelte diese jedoch leichtfertig. Eder hatte nach einem Ballgewinn die beste Möglichkeit in Halbzeit 1, vergab jedoch aus knapp 5 Metern. Kurz vor der Pause befand sich die Gräfelfinger Hintermannschaft wohl geistig schon in jener und liessen in der 44 Minute den Aubinger Führungstreffer durch Helmbrecht zu.
Nach der Halbzeit agierten die Hausherren druckvoller. Es war ausserdem zu merken, dass die Gäste aufgrund der englischen Wochen etwas müde wurden. Nach einem schönen Kainczyck Freistoß kam Fischer als erster an den Bal und versenkte diesen zum Ausgleich. Kurz darauf jubelten die Gräfelfinger erneut, da Erlic den Ball ins Tor beförderte. Der Schiedsrichter Assisten hatte jedoch eine fragwürdige Abseitsposition des Schützen gesehen. Im Gegenzug war es Wedel der erneut die Aubinger Führung herstellte. Bernhard hatte im Folgenden noch zwei glasklare Tormöglichkeiten um den Aubinger Sieg zu sichern, allerdings ohne Erfolg. Kurz vor dem Ende zimmerte Gries einen Eckball auf den Kopf von Kraus der wieder den Ausgleich besorgte.
Fazit: Das Unentschieden war mit Sicherheit etwas glücklich, allerdings in Anbetracht des Spielverlaufes nicht unbedingt unverdient.

cb


22.4.08

SC Laim - TSV Gräfelfing 2:6

Sechs Tore gegen Laim! Und es hätten noch mehr sein können wenn Adnan Velic oder Esteban Venegas Ihre Alleingänge erfolgreichabgeschlossen hätten.
Den Gräfelfinger tat das frühe 1:0 von Velic sichtlich gut. Nach 2 Minuten und einer Flanke von Eder bugsiert Velic das Leder aus 11 Metern in den Winkel. Daniel Wimmer erhöht nach 30 Minuten und einer Gries Ecke per Kopf auf 2:0. Kurz darauf ist es Christian Kraus der aus knapp 16 Metern das 3:0 besorgt.Nachdem Velic eine Ederflanke aus kurzer Distanz nicht verwandeln konnte, war es Gries der den Abpraller aus 16 Metern in die Maschen hämmerte. Mit dem Halbzeitpfiff war es wieder Wimmer der ins Spielgeschehen eingriff, allerdings diesmal ins falsche Tor. Er überwindet Keeper Kolbeck nach einer Laimer Ecke mit dem Hinterkopf.
Laim kam gestärkt aus der Halbzeit und konnte früh den Anschlusstreffer zum 2:4 makieren. Allerdings war das nur ein kurzes Strohfeuer. Kraus verlängert eine Griesecke auf den langen Pfosten zu Velic der als Antwort Gräfelfings fünften Treffer erzielt. Auch den sechsten Treffer verwandelt Velic per Foulelfmeter.
Fazit: Gräfelfing war heute immer einen Schritt schneller als die Gegner und konnte mit einer disziplinierten Leistung einen, auch in der Höhe verdienten Sieg einfahren. cb


29.03.08

TSV Gräfelfing - FC Deisenhofen 1:3

Eine hitzige Partie mit hohem Unterhaltungswert für die mitgereisten Fans, boten die beiden siegeswilligen Mannschaften. Gräfelfing wollte den Positivtrend der vergangenen Wochen fortsetzen und Deisenhofen die Chancen um den Aufstieg waren. Deisenhofen, mit den spielerischen Vorteilen hatte in der ersten Halbzeit mehr vom Spiel, kam allerdings an der gut organisierten Defensive der Gräfelfinger nur selten vorbei. Diese konterten die Gäste ein uns andere Mal gut aus und so kamen Kern und Erlic in Halbzeit ein zu guten Möglichkeiten.

Nach der Pause war es zunächst ein offener Schlagabtausch, bis die Gäste mit schönem Kombinationsspiel durch Mayer in Führung gingen. Wer jedoch glaubte jetzt sei der Bann gebrochen, der irrte. Gräfelfing legte nach und kam durch Velic zum 1:1 Ausgleich. Erneut war es ein offenes Spiel das an Härte zunahm. In der Schlussphase behielt Deisenhofen die Nase vorn und kam durch die Toren von Eggerl und Talic zu einem glücklichen Sieg. cb


22.03.08

TSV Gräfelfing SC FFB II 2:0

Mit einer erneut kompakten Mannschaftsleistung präsentierten sich die Mannen um Trainer Udo Schunn gegen eine verstärkte Brucker Mannschaft. Nachdem das Spiel des Landesliga Teams aufgrund des Wetters ausgefallen ist, konnte Dirk Teschke auf den ein oder anderen Akteur des Landesliga Kaders zurück greifen. Dies zeigte sich auch in der 1.Halbzeit, in der die Gäste von Anfang an das laufstärkere und willigere Team zu sein scheinen. Erst nach 30 Minuten konnten die Gräfelfinger um Mathias Kern in der Offensive den ersten Torschuss verbuchen. Doch trotz Feldüberlegenheit dauerte es bis zur 44 Minute, bis FFB zur ersten richtigen Torchance kam. Dabei konnte Christoph Prechtl nach einer Brucker Flanke, den bereits sicher geglaubten Ball von Eder abluchsen, scheitert aus ca. 11 Metern aber an Keeper Kolbeck.

In Halbzeit 2 war zunächst wieder Fürstenfeldbruck am Drücker, konnte aber weiter die Feldüberlegenheit in nichts zählbares ummünzen. Die Gastgeber kamen mit der Zeit immer besser ins Spiel und erarbeiteten sich Chance um Chance. Markus Kaintzyck und Mathias Kern scheitern an Schröder. Auf der Gegenseite scheitert erneut Prechtl mit einem 18 Meterfreistoß an Kolbeck, der den Ball aus dem Winkel fischt! Nachdem Ahmeti wegen Meckerns in der 80 Minute des Platzes verwiesen wurde, war die Hintermannschaft der Gäste anscheinend dermaßen durcheinander, dass Sie den darauf folgenden Eckstoß ins eigene Tor buchsierten. Das Powerplay der Brucker blieb aus. Gräfelfing konterte die Brucker ein ums andere Mal aus und hätte mit dem starken Mathias Kern die Führung frühzeitig ausbauen können. Er scheitere jedoch alleine vor Schröder. Es dauerte bis zur 89 Minute bis Venegas schliesslich einen weiteren Konter zum 2:0 Endstand abschliessen konnte.cb


16.03.08
SV Ohlstadt - TSV Gräfelfing 0:3
Mit einer kompakten Leistung holten die Gräfelfinger Wölfe die ersten 3 Punkte nach der Winterpause im Kampf gegen den Abstieg.
Von Beginn an waren die Gräfelfinger das agresivere Team auf dem Platz und zwangen Ohlstadt zu Fehlern im Spielaufbau. Bereits nach 25 Minunten ging Gräfelfing inFührung, nachdem Kapitän Andreas Gries einen Freistoß von halbrechter Position auf den Kopf von Nenad Jovanovic patzierte und dieser die Führung makierte. Gräfelfing liess nicht locker und zwang Ohlstadt zu weiteren Fehlern aus denen ein Eigentor resultierte. Im weiteren hätte Sascha Lauterbach vor der Pause für die Tore 3 und 4 sorgen können, verpasste jedoch knapp.
Nach der Pause kam Ohlstadt zwar besser ins Spiel, doch Gräfelfing blieb das gefährlichere Team. Mathias Kern, Adnan Velic und der eingewechselte Ralph Koch hätten den Sieg frühzeitig besiegeln können, doches dauerte bis zur 80 Minute bis Andreas Eder von Adnan Velic in Szene gesetzt wurde und mit einem sehenswerten Heber das 0:3 besiegelte.cb


TSV Gräfelfing - TuS Geretsried 1:4

Eigentlich spielten die Gräfelfinger ganz gefällig und Geretsried wurde dem Anspruch, das beste Team der Bezirksliga Süd zu sein, nur selten gerecht. Was die Gäste allerdings auszeichnete, war die hervorragende Chancenverwertung. „Das macht den Unterschied. Deshalb steht Geretsried oben“, begründete TSV-Coach Thomas Würstl. Gleich die erste Chance verwandelte Christian Fuchs zum 1:0 (19.). Gräfelfing ließ sich davon nicht beunruhigen und versuchte zum Ausgleich zu kommen. Das gelang auch durch Damir Erlic, aber aus stark abseitsverdächtiger Position (26.). Weiterhin hatten die Platzherren mehr Spielanteile, Sebastian Kolbecks Fehler führte dann zum 1:2-Pausenstand.

Die Verhältnisse auf dem Platz änderten sich auch nach dem Seitenwechsel nicht. Der TSV war öfter am Ball, doch Geretsried machte die Tore. Es stand bereits 4:1, da gelang den Platzherren per Flugkopfball von Philipp Hörnig der erste Torschuss der zweiten Hälfte (85.). „Der Sieg war verdient, aber um das ein oder andere Tor zu hoch“, fand Geretsrieds Trainer Ralf Zahn. SZ Bericht pch


FC Neuhadern - TSV Gräfelfing 0:6

Der Trainerwechsel scheint Früchte zu tragen. Wie ausgewechselt scheinen die Gräfelfinger seitdem Thomas Würstl an der Seitenlinie steht. Seit eineinhalb Wochen ist das der Fall. Gestern holte Würstl seinen zweiten Sieg im zweiten Spiel. Und was für einen: Im Kellerduell beim Schlusslicht FC Neuhadern gewann der TSV Gräfelfing mit 6:0. Damit deutet sich an, was sie in der Würmtalgemeinde schon die ganze Saison erzählen. Dass die Mannschaft zu stark ist für einen Abstiegsplatz.

   SZ-Bericht pchIn Neuhadern begannen sie verhalten. „Not gegen Elend“, kommentierte der Coach unzufrieden. Da nicht viel zusammen lief, musste der Torwart als Torschütze einspringen. Sebastian Kolbecks Abschlag überlistete den Neuhaderner Schlussmann und sprang zum 1:0 über die Linie (15.). Besser wurde die Leistung der Gäste erst nach der Pause. Damir Erlic (2), Daniel Wimmer, Philipp Hörnig und Benjamin Zölls trafen zum 6:0. „Der Sieg war in dieser Höhe verdient. Das war ein big point“, freute sich Würstl. In der Tat: Der TSV ist nur noch Viertletzter in der Bezirksliga Süd. SZ-Bericht pch


TSV Gräfelfing - 1.FC Garmisch 3:1

Vieles war nicht neu. Dafür aber entscheidendes. Der TSV Gräfelfing kann Tore schießen und gewinnen. Was unter Norbert Düwel nicht klappte, änderte sich mit dem Wechsel zu Thomas Würstl. Der neue Trainer – erst seit Dienstag im Amt – wollte sich den 3:1-Erfolg über den 1. FC Garmisch aber nicht auf die eignen Fahnen schreiben. „Ich kann sicher nichts dafür“, sagte Würstl.

In der ersten Halbzeit war tatsächlich kein Unterschied zu Vorgänger Düwel zu spüren. Die Gräfelfinger spielten ganz gut, vielleicht einen Tick aggressiver. Ein Torschuss resultierte aus der optischen Überlegenheit aber nicht. Und hinten kassierte der TSV ein überflüssiges Gegentor. Christof Saller verwandelte in der elften Minute einen Elfmeter. „Der Wille war trotz dem 0:1 ungebrochen“, bemerkte Kapitän Andreas Gries. Und das war vielleicht das neue, entscheidende unter Trainer Thomas Würstl. Gerade nach dem Seitenwechsel blieben die Gräfelfinger am Drücker. Freilich hatten sie auch Glück: Philipp Sterrs schwacher Pass landete irgendwie bei Ralf Koch, der das Leder in den Winkel jagte (58.). „Da war der Knoten geplatzt“, meinte Gries. Plötzlich lief das Leder sicher durch die Gräfelfinger Reihen und Ralf Koch schloss nur zwei Minuten später einen Doppelpass mit Damir Erlic zum 2:1 ab.  Die geschockten Garmischer kamen nicht mehr zu sich. Vielmehr erhöhte Martin Müller mit einem Konter auf 3:1. Damit war der zweite Saisonsieg gesichert. Auf einem Abstiegsplatz stehen die Gräfelfinger aber immer noch.     SZ-Bericht pch


21.09.2007

SV Aubing - TSV Gräfelfing 2:1

Der SZ-Bericht: Die Situation wird immer prekärer für den TSV Gräfelfing. Beim 1:2 in Aubing kassierte die Elf von Trainer Norbert Düwel bereits die sechste Niederlage. „Wir hatten es allerdings nicht verdient zu verlieren“, resümierte der Coach. Doch was helfen unzählige Torchancen und ein einigermaßen zufrieden stellender Auftritt, wenn am Ende die Punkte fehlen? Genau, nichts. Das Umfeld in Gräfelfing wird unruhiger und das zur Oktoberfestzeit, in der sich viele TSVler lieber in den Festzelten beim Feiern tummeln.

Deswegen wurde die Partie auch schon auf Freitag verlegt. Beim Wies’n-Besuch mussten die Gräfelfinger allerdings aufpassen, dass ihnen Hendl und Brezen nicht im Hals stecken bleiben. Vielleicht war es aber auch das richtige Doping für die nächsten Partien. Schlecht spielte die Düwel-Elf ja schon in Aubing nicht. Sie agierte überlegen und hatte einige famose Tormöglichkeiten. „Unser großes Problem ist, dass wir die Dinger einfach nicht machen“, hadert der TSV-Trainer mittlerweile ein wenig ratlos. Erst in der 75. Minute gelang es Philipp Hörnig, den Aubinger Keeper zu überwinden, aber da führten die Platzherren bereits mit 2:0. „Trotzdem hatten wir noch Wahnsinns-Möglichkeiten auf den Ausgleich“, sagt Düwel. Er ärgerte sich jedoch nicht nur über die vergebenen Chancen. Es fehlt den Gräfelfingern nämlich auch an der Sicherheit in der Abwehr. „Wir machen zwei Fehler und die werden bitter bestraft.“ So war es schon öfter in dieser Saison. Das Resultat: Der Vize-Meister der letzten Spielzeit steht nun auf einem Abstiegsplatz in der Bezirksliga Süd. pch

16.09.2007

TSV Gräfelfing - SC Laim 1:2

Was ist bloß mit Gräfelfing los??? Letztes Jahr fast aufgestiegen, krebst dieselbe Mannschaft dieses Jahr im Tabellenkeller umher, mit einem Sieg nach 10 Spieltagen.

Beim heutigen Spiel gegen den Tabellennachbarn aus Laim kam neben der eklatanten Abschlussschwäche noch das ungewohnte Fehlverhalten im Defensivbereich  zum tragen.
Gräfelfing agierte sehr offensiv und war deshalb im Defensivverbund um Michael Fischer häufig dem Konterspiel der Laimer ausgesetzt. Fischer und Co. hatten das über weite Strecken des Spieles im Griff. Jedoch nicht in der 25. Minute. Beim Freistoß von Tischer aus 20 Metern war Tiefschlaf angesagt. Besagter passte den Ball in den 16ner zu Amendolara, der freistehend die Führung erzielte. Im Gegenzug vergaben gleich drei Gräfelfinger aus kurzer Distanz. Sterr, Odoe und Hörnig brachten den Ball aus ca. 5 Metern nicht ins Tor. Jovanovic scheiterte mit einem wuchtigen Freistoß am guten Fischer im Tor der Laimer.

Im zweiten Abschnitt machte Gräfelfing weiter auf und stand dementsprechend Kontern der Laimer gegenüber offen. Müller und Szimhardt beschäftigten die Hintermannschaft permanent und kamen schliesslich zur 2:0 Führung.

Im Gegenzug waren es meist lange Bälle und Zufallsprodukte, die die Gräfelfinger im Offensivspiel zustande brachten. Der eingewechselte Menacher brachte frischen Wind und bereitete schliesslich den Gräfelfinger Anschlusstreffer durch Hörnig vor. Mehr kam aber nicht mehr.

Mit dieser Leistung wird es für Gräfelfing sichtlich schwierig aus dem Tabelenkeller zu entkommen.

cb

08.09.2007

TSV Peiting - TSV Gräfelfing 2:1

Kurios, was sich in den letzten 20 Minuten der Partie Peiting gegen Gräfelfing abspielte.
Dabei hatte das Spiel aus Sicht der Gäste wunschgemäß begonnen. Die Gräfelfinger agierten in den ersten 20 Minuten sehr engagiert und agressiv. Sie bestimmten das Spiel dermaßen deutlich, dass sich die Peitinger lediglich durch halbherzige Befreiungsschläge aus der eigenen Hälftebefreien konnten. Lediglich der Torerfolg blieb der Mannschaft von Norbert Düwel bis zu diesem Zeitpunkt noch verwehrt, aber das auch dies nur eine Frage der Zeit ist, schien glasklar.
Umso bitterer aus Sicht der Gräfelfinger Anhänger, das Ereignis in der 25 Minute. Eine Unachtsamkeit in der Hintermannschaft führte dazu, dass die Gastgeber ihre erste Torchance bekamen. Simon Mühlauer im Tor der Gäste war machtlos. 1:0 für Peiting.
Die Fassungslosigkeit war den Gräfelfingern ins Gesicht geschrieben. Dementsprechend unsicher verliefen die restlichen 20 Minuten der ersten Halbzeit geprägt von unnötigen Ballverlusten und verlorenen Zweikämpfen auf Seiten der Gäste. Peiting nutzte dies und erhöhte auf 2:0 in der 40 Minute.
Auch die zweite Hälfte begann ähnlich zerfahren. jedoch spielten sich die Gräfelfinger näher an das Tor der Gastgeber heran. Der eingewechselte Philipp Hörnig köpfte nach 60 Minuten nur knapp am Tor vorbei. Dann begann der Auftritt von Schiedsrichter Frost, der von nun an im Mittelpunkt der Partie stehen (wollte)/sollte. Fairerhalber muss man zugestehen, dass die erste gelbrote Karte für Christian Bäcker durchaus vertretbar war, aufgrund wiederholten Foulspieles in der 70 Minute. 3 Minuten bekam Luca Pezzia den Platzverweis in Form der gelbroten Karte. Was war geschehen? Herr Frost ahndete einen fussballüblichen Zweikampf mit Foulspiel des Gräfefinger Spielers Odeo. Darauf hin kommentierte Pezzia diesen Pfiff mit den Worten: "da war doch der Ball gespielt". Herr Frost zitierte Pezzia zu sich diskutierte die Situation kurz und zog plötzlich für den ersten Satz die Gelbe Karte und den zweiten Teil Ihrer Unterhaltung gelbrot zum asoluten Unverständnis aller beteiligten. Die Gemüter waren erhitzt.
5 Minuten später kam Gräfelfing in Unterzahl zum Ausgleichstreffer durch Jovanovic, der eine Flanke von Odeo mit dem Kopf in Tor bugsierte.
Nachdem Philipp Hörnig den Ausgleich auf dem Kopf hatte, Peitings Keeper jedoch glänzend reagierte, war auch für Hörnig das Spiel vorrüber. Nach einem Foulspiel an Hörnig möchte sich jener den Ball zurechtlegen, der darauf hin allerdings von einem Peitinger Spieler mitgenommen wird. Hörnig holte Ihn sich nach einem kurzen Disput mit dem Gegenspieler zurück und sah darauf hin die zweite gelbe Karte... warum auch immer. Mittlerweile wurde nahezu jeder Pfiff vom Schiedsrichter mit einer Karte hüben wie drüben belohnt. So durfte weiter auch Andreas Eder nach wiederholtem Foulspiel vorzeitig zum Duschen gehen. Auch Tilmann Mehl, gab lauthals seinen Unmut zur Kenntnis und wurde auf der Bank sitzend vom Unparteiischen von dort aus mit dem roten Karton in die Kabine beordert.
Dann war das Spiel vorbei.
Die Niederlage geht nicht auf das Konto von Herrn Frost. "Das haben wir uns selbst zuzuschreiben, da wir sogar in Unterzahl noch ein beste Torchancen hatten" zitiert Fischer nach dem Spiel. Allerdings schien der Unparteiische an diesem Tag mit der fairen Partie komplett überfordert oder was auch immer...

cb

02.09.2007

TSV Gräfelfing - SC Gaissach 0:1

Das chronische Leiden des TSV Gräfelfing trat in de Partie wieder deutlich zu Tage. Die Mannschaft von Norbert Düwel spielte durchaus ansehnlichen Fußball und ging auch in der Defensive aggressiv zu Werke. Die Abstimmung zwischen Abwehr und Mittelfeld passte auch. Allein im Spiel in die Spitze zeigten sich die TSVler wieder allzu harmlos. Die wenigen Chancen, die sie sich dann doch herausspielten, wurden mal wieder kläglich vergeben.

Die Partie begann gut für die Gräfelfinger. In der Defensive standen sie sicher und bereits nach fünf Minuten hätten sie in Führung gehen müssen. Lediglich Ike Odoe sah das ein wenig anders und behinderte den aufgerückten Bachsleitner, der nach einer Ecke nur noch einnicken musste.

Von der bis dato so erfolgreichen Gaissacher Sturmreihe war bis zur 20. Minute nichts zu sehen. Dann schlugen sie allerdings im Stile einer Spitzenmannschaft zu und nutzten ihre erste Möglichkeit zum letztlich entscheidenden Tor. Die Gräfelfinger beherrschten im Anschluss wieder die Partie, ohne allerdings gefährlich vor dem gegnerischen Tor aufzukreuzen.

In der zweiten Halbzeit dümpelte das Spiel lange Zeit vor sich hin. Der TSV versuchte schneller in die Spitze zu spielen, scheiterte aber allzu oft an den eigenen Unzulänglichkeiten. Auf der anderen Seite taten die Gaissacher nicht mehr als nötig. Sie verwalteten ihren knappen Vorsprung, standen in de Defensive sicher und tauchten zwei Mal nach Kontern gefährlich vor Kolbeck auf, der allerdings glänzend parierte.

In den Schlussminuten überschlugen sich die Ereignisse dann aber absolut unvermittelt. Fünf Minuten vor dem Abpfiff holte Keeper Markus Pleyer Damir Erlic im Strafraum von den Beinen. Konsequenz: Elfmeter. Resultat: Koch schiebt am Tor vorbei. Zwei Minuten später gelingt es Bachsleitner freistehend, den Ball aus fünf Metern am Tor vorbei zu schießen.

Aufgrund der Spielanteile wäre ein Unentschieden freilich das gerechtere Resultat gewesen. Da das Toreschießen nun mal aber das primäre Ziel des Spiels ist, ist man fast geneigt zu sagen, dass der Sieg in Ordnung geht.

Es wird spannend sein, den Gräfelfingern dabei zuzusehen, wie sie mit ihrer Krankheit umgehen werden. Mit sanften Medikamenten wird vielleicht nicht mehr viel zu machen sein. Vielleicht wäre eine kosmetische Korrektur im Sturm der richtige Weg.

tm

26.08.2007

TSV Gräfelfing - SC O'weikertshofen 2:0

Gräfelfing knüpft an die Leistung der letzten Woche an und zeigt ein taktisch und kämpferisch gutes Spiel. Gerade im ersten Abschnitt liessen die Hausherren keine echte Torchance zu und spielten munter nach vorne. Endlich trifft auch Neuzugang Odeo, der sich bei seinem Tor durch die gesamte O’weickertshofener Hintermannschaft kämpft und den Ball unhaltbar in Netz nagelt.

Im zweiten Abschnitt fand Oberweikertshofen besser in Spiel und drückte die Gräfelfinger phasenweise stark in die eigene Hälfte. Allerdings kam außer einer Chance von Schilling, der Kolbeck aus 7 Metern nicht überwinden konnte nichts nennenswertes heraus. Auf der anderen Seite hatten Gries und Koch gute Möglichkeiten, die Führung auszubauen, scheiterten aber ebenfalls am Keeper.

Erst kurz vor Schluss, als die Gäste alles nach vorne warfen, hatte Gräfelfing gute Kontermöglichkeiten, die sie eiskalt nutzten. Der eingewechselte Müller erkämpft sich den Ball im Mittelfeld und legt den Ball auf Erlic ab, der souverän zum 2:0 abschliesst.

Verdienter erster Dreier für Gräfelfing.


cb

19.08.2007

SC FFB - TSV Gräfelfing 1:1

Eine rasante Partie bekamen die knapp 100 Zuschauer in Fürstenfeldbruck zusehen. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und spielten bis zum Schluss nach vorne und drängten auf den Sieg. Der SC F kam zu Beginn besser ins Spiel und drückte die Gräfelfinger in die eigene Hälfte. Trotzdem kam dabei nichts zählbares heraus, da die Gräfelfinger geschickt die Räume eng machten und FFB nicht viel Platz zum kombinieren liessen.
Im Spielverlauf kam Gräfelfing immer besser ins Spiel und erspielten sich gute Tormöglichkeiten. Ralf Koch verwandelte in der 30 Min. einen Foulelfmeter zum 0:1.
Auch in Halbzeit zwei kamen die Brucker agiler aus der Kabine und hatten zunächst die Oberhand. Doch wie in Halbzeit eins spielten sichdie Gräfelfinger mit der Zeit besser ins Spiel und liessen sich auch nicht durch den Anschlusstreffer von Illic (60 Min/Elfmeter) aus der Ruhe bringen. Vielmehr erspielten sich die Gäste Chance um Chance und verpassten es wie die Woche zuvor, den Sack zuzumachen. Koch und Odoe liessen die besten Chancen ungenutzt und so blieb es beim undankbaren Unentschieden.
Die deutliche Leistungssteigerung lässt für die kommenden Partien hoffen
cb

15.08.2007

TSV Gräfelfing - SV Ohlstadt 0:0

Gräfelfing auch im vierten Spiel ohne Sieg. „Eigentlich verlief alles nach Plan, nur vor dem Tor sind wir einfach nur harmlos…“ ließ Gräfelfings Sprecher Tilmann Mehl nach dem Spiel verlauten. In der Tat verlief das Spiel sehr einseitig. Gräfelfing war von Beginn an die spielbestimmende Mannschaft. Durch die kompakte Defensivarbeit um Simon Bachsleitner liessen die Hausherren über 90 Minuten wenig bis gar keine Torchancen zu. Im Gegenzug war der TSV aber auch vor dem Tor nicht kaltschnäuzig genug. Chancen waren ausreichend vorhanden um einen souveränen Heimsieg zu holen. „Wenn man 3 Hundertprozentige hat und keinen reinbringt brauchen wir uns nicht wundern, wenn wir nicht gewinnen…“ schimpft Mehl weiter. Bäcker einmal aus 5 Metern und Odoe zweimal aus kurzer Distanz schaffen es nicht den Ball im Ohlstädter Gehäuse zu versenken. Weiter verpassten Koch und Hörnig den TSV in Führung zu bringen.

Auch in der zweiten Halbzeit ändert sich nicht viel außer das sich Gries in das Vergeben von Chancen mit einreiht.

Fazit: Nach oben ist noch viel Luft, nach unten nicht mehr...
cb

11.08.2007

TSV Deisenhofen - TSV Gräfelfing 3:0

Ob es am Platz in Deisenhofen lag? „Nein“, sagt Michael Fischer, „daran ganz bestimmt nicht“. Erst vor wenigen Wochen gingen die Gräfelfinger als geschlagene Mannschaft vom Deisenhofener Rasen. 0:4 hatten sie das Aufstiegsspiel gegen den TSV Wasserburg verloren. Der Sprung in die Bezirksoberliga blieb ihnen verwehrt. Und damals in Deisenhofen blieb wohl auch der gewohnte Siegeswille auf der Strecke. Den wollte sich die Elf von Trainer Norbert Düwel am Samstag wieder holen. Doch das ging deutlich schief: Beim Aufsteiger FC Deisenhofen unterlag der TSV Gräfelfing mit 0:3.

„Das Schlimme ist, dass die Niederlage verdient war“, befand Sprecher Michael Fischer. Dem TSV fehlt der Wille, das Selbstvertrauen, das ihn letzte Saison so stark gemacht hat. Das hat zur Folge, dass vor allem die Abwehr oft indisponiert wirkt. Ob Viererkette oder Libero, das scheint momentan egal zu sein. In Deisenhofen agierte erst Daniel Wimmer als letzter Mann, dann Simon Bachsleitner. Obwohl die Gräfelfinger in dieser Formation eingespielt sind, gelang ihnen nichts. „Wir haben gesehen, dass es keine Systemfrage ist, sondern einfach an uns liegt. Wir sind einfach unsicher“, beobachtete Fischer.

Bezeichnend bisher in jedem Spiel: ein frühes Gegentor. In Deisenhofen dauerte es zwölf Minuten, ehe der Gegner das erste Mal jubeln konnte. Einige Chancen in der Folge von Ike Obdemenam oder Michael Fischer konnten nicht verwertet werden. „Das kommt noch dazu, dass wir vor dem Tor zu harmlos sind“, ist Fischer ratlos. In der zweiten Halbzeit brachte der TSV gar nicht mehr viel zustande. Im Gegenteil: Die Gräfelfinger kassierten noch einmal zwei Gegentreffer. „Wir dürfen jetzt die Köpfe nicht hängen lassen“, appellierte Fischer – klingt schon stark nach Durchhalteparole nach drei Spieltagen.

08.08.2007

TSV Gräfelfing - TSV Solln 3:3

Den Start in die neue Saison haben sich die Gräfelfinger anders vorgestellt. Auch im zweiten Spiel gelang ihnen kein Sieg. Mit einem 3:3-Unentschieden mussten sie sich zuhause gegen den TSV Solln begnügen. Aber immerhin: Der erste Punkt ist eingefahren.

„Das ist viel zu wenig. Wir hätten gewinnen müssen“, sagt Sprecher Michael Fischer, der Norbert Düwel momentan als Trainer vertritt. Betrachtet man den Spielverlauf, können die Gräfelfinger allerdings froh sein, wenigstens einen Zähler aus der Bezirksliga-Partie an der Hubert-Reißner-Straße behalten zu haben. Denn der 3:3-Ausgleich fiel erst in der Nachspielzeit durch einen Kopfball von Nenad Jovanovic. „Aufgrund dessen muss man zufrieden sein“, haderte Fischer trotzdem mit der eklatanten Abschlussschwäche seiner Kollegen. Denn nachdem die erste Halbzeit enttäuschend für den TSV verlief, steigerten sie sich in Abschnitt zwei deutlich. Mit einem 0:2-Rückstand gingen die Platzherren in die Pause. Zudem kamen sie nur mit zehn Mann wieder aus der Kabine. Damir Erlic hatte mit dem Halbzeitpfiff die Rote Karte wegen einer Tätlichkeit kassiert.

„Wir haben uns mit zehn Mann viel besser angestellt als mit elf“, meinte Michael Fischer verwundert. Sicher trug auch die Umstellung von Viererkette auf Libero ihren Teil dazu bei. Die Gräfelfinger standen plötzlich sicherer und übten über den eingewechselten Christian Bäcker mehr Druck aus. Bäcker erzielte gleich in der 50. Minute den Anschlusstreffer. Die Chancen für die Düwel-Elf häuften sich. Ralf Koch glich in der 58. Minute aus. Doch ein „kapitaler Bock“ (Fischer) von Torwart Sebastian Kolbeck brachte die Gräfelfinger wieder in Rückstand (67.). „Es war sein zweiter katastrophaler Fehler in dem Spiel“, schimpfte Fischer. Dass der TSV Gräfelfing kurz vor Schluss noch zum Ausgleich kam, konnte ihn nicht beruhigen: „Mit den Chancen musst du trotz Platzverweis und Rückstand gewinnen.“


04.08.2007
TuS Geretsried : TSV Gräfelfing (3:1)


Beide Vereine waren mit großen Erwartungen in diese Partie gegangen. Geretsried hat gut und druckvoll begonnen und kam dadurch in der Anfangsphase zu einigen Torchancen. Im Spiel nach vorne war zu Beginn vom TSV wenig zu sehen.Wenn es gefährlich wurde, dann überwiegend durch Standardsituationen. Nenad Jovanovic hatte mit einem Freistoß aus 25 Metern die beste Möglichkeit, allerdings verpasst Erlic den Abpraller zum 0:1 einzuschieben. Im Gegenzug setzt sich Fuchs über außen schön durch, flankt den Ball in die Mitte und findet in Utamaelleki einen dankbaren Abnehmer zum 1:0.

Bis zur 30 Minute ähnliches Spiel mit Feldüberlegenheit für Geretsried. Ab da drehte sich das Spiel und der TSV kam besser ins Spiel und erarbeitete sich Torchancen. Allerdings kam dabei nichts zählbares heraus.

Nach der Halbzeit setzt der TSV dort an, wo vor der Halbzeit augehört wurde und setzte den Gegner unter Druck. In der 48 min fiel schließlich der Ausgleichtreffer durch Hörnig. Der TSV wollte mehr und begann die Devensiv Arbeit zu vernachlässigen. Wieder über lange Bälle in den Rücken der Abwehr kam Geretsried ein ums andere Mal gefährlich vor das Tor von Sebastian Kolbeck und konnte auf diese Weise durch Tore von Utamaelleki und Beham das Spiel gewinnen.
Gräfelfing agierte gerade am Ende zu pomadig und ideenlos. Der Sieg für den TuS geht klar in Ordnung.
cb



table>

"1">

table>